Kategorie-Archiv: Frieden

Soziale Liste zum 1. Mai: Hartz IV muss weg

Hartz-IV-muss-weg

Die Soziale Liste Bochum ruft zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung des DBG zum 1. Mai auf. Die Mitglieder der Soziale Liste werden wieder mit einem Stand auf dem Rathausvorplatz präsent sein und stehen in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr zum Informationsaustausch und für Diskussionen zur Verfügung. In diesem Jahr wird sich die Soziale Liste vor allem mit dem Thema Hartz IV auseinandersetzen. „Hartz IV muss weg!“ fordert die Soziale Liste auf ihren aktuellen Plakaten.

Auch an der Demo „Gemeinsam gegen rechts – Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit“ der GewerkschafterInnen für Frieden und Solidarität am Samstag, 6. Mai (Treffpunkt, 11.30 Uhr, Schauspielhaus) wird sich die Soziale Liste aktiv beteiligen.

Die Soziale Liste tritt „dafür ein, das Hartz IV-System abzuschaffen und durch gute Arbeit, gute und ausreichende Bildungs- und Ausbildungsplätze, eine bessere Erwerbslosenversicherung und eine bedarfsgerechte, individuelle Mindestsicherung ohne Sanktionen und Kürzungen zu ersetzen.“

Nein zu Krieg und Terror! Aufrüstung stoppen! – Soziale Liste unterstützt Ostermarsch!

Mit den weltweiten Militäreinsätzen, Kriegen und der Rüstung werden die Gelder und Ressourcen vernichtet, die weltweit im Kampf gegen Hunger und Not, für Bildung und Wissen, Gesundheit und saubere Umwelt, Ausbildung und Arbeit dringend gebraucht werden. Die Soziale Liste Bochum ruft zur Teilnahme am Ostermarsch Ruhr auf und unterstützt die Veranstaltungen und Kundgebungen in Wattenscheid und Bochum.
Flugblatt

Krieg und Krise in den arabischen Ländern – Versammlung der Sozialen Liste Bochum

„Krieg und Krise in den arabischen Ländern“, ist das Thema mit dem sich die Soziale Liste Bochum auf ihrer Versammlung am Montag, 7. März 2016, 19.00 Uhr in der Gaststätte „Kartenhaus“, Griesenbruchstr. 7 beschäftigt. Es gibt eine Power-Point- Präsentation, anschließend Diskussion.

Außerdem wird über Aktuelles aus der Kommunalpolitik berichtet und über Aktionen und Veranstaltungen (Internationaler Frauentag, Ostermarsch etc.) informiert.

Soziale Liste zum heutigen verhängnisvollen Kriegsbeschluss

Friedensdemonstration am 03.12.2015 vor dem Bochumer Rathaus

Friedensdemonstration am 03.12.2015 vor dem Bochumer Rathaus

„Der Bundestag hat heute den verhängnisvollen Beschluss gefasst sich mit Waffen und Soldaten am Krieg in Syrien zu beteiligen. Deutschland wird wieder in den Krieg ziehen, ohne eine völkerrechtliche Grundlage, ohne UN-Mandat.
Statt in den Krieg zu ziehen, müsste der IS von Finanzen, Waffenlieferungen und vom Nachschub an neuen Kämpfern abgeschnitten werden. Die Hauptunterstützer und ideologischen Förderer des IS, das mittelalterliche Regime in Saudi Arabien und auch Erdogans Politik in der Türkei, müssten bekämpft werden.
Statt in den Krieg zu ziehen, sollte sich Deutschland vielmehr für die Wiener Vereinbarungen einsetzen, die einen innersyrischen Dialog als einzigen Weg für eine politische Lösung des Konflikts ansehen.“

Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste

Große Gewerkschaftsdemo für Frieden und Solidarität in Bochum

Unterstützt von vielen sozialen Inititativen, linken Parteien und Friedensgruppen haben am 9. Mai annäherd 1.000 Menschen für Frieden, Abrüstung und Solidarität demonstriert. Am Hauptbahnhof fand eine Auftaktkundgebung statt, auf der Gudrum Müller (ver.di) und Rainer Einenkel in engagierten Reden an den Anlass der Aktion, den 70. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg erinnerten. Nach den Demonstration durch die südliche Innenstadt sprachen Jochen Marquardt (DGB) und Hort Schmidthenner (IG Metall). Schmithenner forderte dazu auf, die Lehren aus Faschismus und Krieg zu ziehen. Er forderte auch: „Das sterben im Mittelmeer müsse aufhören und zwar sofort!“ Er sagte weiter: „Und die unsägliche europäische Abschottungspolitik muss beendet werden: Wir brauchen legale und sichere Wege für Flüchtlinge nach Europa“. Die Vertreterin der ver.di – Jugend Claudi Zinn rief dazu auf, aktiv gegen die Bundeswehrwerbung unter jungen Menschen zu werden und forderte „Kein Werben fürs sterben – Bundeswehr raus den Schulen“.

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Horst Schmidhenner

 

Treffpunkt Hbf.

Treffpunkt Hbf.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Claudia Zinn (ver.di – Jugend)

Kundgebung Schauspielhaus

Kundgebung Schauspielhaus

 

 

Zur Solidarität mit den grischen Volk rief Giorgos Chondros (SYRIZA-Griechenland) auf. Er sagt das Griechenland auch uns in Deutschland etwas angeht. „Es geht darum um in Griechenland auszutesten, was eine Bevölkerung aushalten kann“, um dann in Europa und Deutschland ähnliches machen zu können. Mit lauten Venzeremos-Rufen und Sirtaki-Tänzen endete die Kundgebung. Horst Schmidhenner hatte in seiner Rede unter dem Beifall der Zuhöhrer ausgeführt: „Gestern wie heute streiten wir: Für eine Gesellschaft, in der Solidarität und Humanität nicht immer wieder gegen die Profit- und Machtinteressen einer kleinen Minderheit durchgekämpft werden muss! Das wäre zweifelsohne eine Gesellschaft jenseits der Zwänge des heutigenh Kapitalismus. Eine uralte Hoffnung, aber zugleich hoch hochaktuel.“

Der Schlußsirtaki

Der Schlußsirtaki