Kategorie-Archiv: Demo

Solidarität mit den Beschäftigten bei ThyssenKrupp!

Die Soziale Liste unterstützt die Proteste der Beschäftigten der ThyssenKrupp-Werke, die am Freitag 22. September in Bochum (10.00 Uhr Alleestr./Colosseum) stattfinden werden. Diese richten sich auch gegen die geplante Fusion mit dem indischen Stahlkonzern Tata. Solidarität ist das Gebot der Stunde. Stahl und Ruhrgebiet gehören zusammen. Die Standtorte und Arbeitsplätze müssen erhalten werden.
Der ThyssenKrupp-Konzern ist in erster Linie durch die Fehleinschätzungen und falschen Entscheidungen des Aufsichtsrates und des Vorstandes (Bau neuer Stahlwerke in den USA und Brasilien) in Probleme geraten. Die Fehler der Geschäftsleitung dürfen nicht auf die Beschäftigten abgewälzt werden.

Das Ruhrgebiet braucht eine Zukunft. In Bochum sind derzeit in den zwei Werken des Thyssen-Krupp-Konzerns über 2.500 Menschen beschäftigt. Diese Arbeitsplätze sind für die Stadt unverzichtbar. Die Soziale Liste ruft auf: Zeigt Unterstützung und Solidarität mit den Stahlarbeitern!

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Foto von ThyssenKrupp/Presse

Demo 20. Juni 2017 – Solidarität mit Instandbesetzer

Vor dem Bochumer Rathaus zeigten am 20. Juni, zahlreiche vor allem junge Menschen ihre Solidarität mit den Instandbesetzern des Hauses Herner Str. 131.
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Auch die verfehlte Wohnungspolitik in Bochum wurde heftig kritisiert. Bochums Oberbürgermeister stellte sich nicht der öffentlichen Diskussion. Am Rande der Kundgebung wurde darüber informiert, dass im Falle der Räumung des besetzten Hauses am gleichen Tag um 18.30 Uhr eine Demo in der Bochumer Innenstadt stattfinden soll.

Demo 20. Juni 2017 – Solidarität mit Instandbesetzer

Seit dem 19. Mai wird ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus an der Herner Straße besetzt. Am Dienstag, den 20. Juni, 15.00 Uhr, findet vor dem Bochumer Rathaus eine Demo statt um auf die verfehlte Wohnungspolitik in Bochum aufmerksam zu machen und Solidarität mit den Instandbesetzern zu zeigen.

Gescheitert

ist der Versuch der „Republikaner“ die rechte Partei in Bochum wieder zu beleben.

Nur klägliche 8 (auswertige) Anhänger waren zur „Kundgebung“ der Partei gekommen. Ihnen standen gut 200 Gegendemonstranten gegenüber, ihre Hetztiraden im Stiele eines AfD-Höcke gingen in einem fetten Trillerpfeifenkonzert unter.

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